Modul 2-2 Evaluation als Instrument zur Verbesserung der Lehre
Ausgangssituation:
Die Lehrveranstaltungsevaluation ist im Hochschulalltag nahezu selbstverständlich geworden. Die Wahl der Methode fällt meist auf die Erhebung der subjektiven Zufriedenheit der Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmer mittels standardisierter Fragebögen. Die Fragebögen werden ausgewertet und die Ergebnisse an die Lehrenden zurückgemeldet. Der Evaluationsprozess ist formal abgeschlossen.Wenn die Evaluation aber nicht zum Selbstzweck werden, sondern zu einer Verbesserung der Lehre beitragen soll, dann ist ein qualifizierter Umgang mit den Evaluationsmethoden und -ergebnissen seitens der Lehrenden notwendig.
Ziele:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
- können, die für den geplanten Lernerfolg relevanten Komponenten(z.B. Inhalte, Lernende, Methoden, usw.) eigener Lehrveranstaltungen identifizieren sowie Fragebögen auf die relevanten Komponenten hin methodisch analysieren
- wissen, wie sie Evaluationsergebnisse interpretieren und im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Lehre positiv verwerten können
- kennen Grundprinzipien von Feedbackmethoden und können entsprechend des eigenen Lehr-Lern-Szenarios zwischen qualitativen und quantitativen Evaluationsmethoden wählen
Inhalte:
- Vorstellung ausgewählter Feedbackmethoden - Schwerpunkt „Quantitative Verfahren“
- Vermittlung von Grundlagen zur Fragebogenkonstruktion und inhaltlicher Fragebogenanalyse
- Vermittlung von Grundlagen relevanter statistischer Kennzahlen: Genese, Aussagekraft und Interpretation
- Vermittlung von Wissen des weiterführenden Umgangs mit Feedbackergebnissen
Ihre Trainer:
Dipl.-Psych. Franziska Schmidt, PD Dr. Manfred Herzer (Universität Mainz, Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung, http://www.zq.uni-mainz.de)
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Modul 2-2
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10. 06. 2011 (10.00 - 17.00 Uhr), 8 AE
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| Anmeldeschluss |
20. 05. 2011
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| Veranstaltungsort: |
Universität Mainz
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| Max. Teilnehmerzahl |
16
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