Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Hochschulevaluierungsverbund


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Modul 2-1.1 Planspiele in der Ingenieursausbildung

Ausgangssituation:
Ingenieure können sich heute in ihrer Arbeit nicht mehr auf ein eng begrenztes Fachgebiet und entsprechendes Spezialwissen beschränken. Es wird von ihnen ein vernetztes projekt- und produktorientiertes Denken und Handeln verlangt, das auch ein Agieren in „fremdem“ Umfeld erfordert. Diesen veränderten industriellen Rahmenbedingungen müssen Studium und Lehre Rechnung tragen. Das Lernkonzept Planspiel betont vor allem das Prinzip „Learning by doing“. Für den ingenieurwissenschaftlichen Bereich gibt es praktisch kein Angebot an ausgearbeiteten Planspielen.

Ziele:
Die TeilnehmerInnen
• lernen die Lehrform Planspiel und den Unterschied zu verwandten Formen wie Simulation, Fallstudien, Projektstudium kennen
• führen selbst einige Spielrunden eines Ingenieurplanspiels durch
• erfahren die notwendigen Randbedingungen zur Umsetzung

Inhalte:
• Überblick, Begriffsdefinitionen
• Einsatzmöglichkeiten
• Teamzusammenstellung
• Arbeitsorganisation
• Planspielleitung, „Learning by doing“
• fachübergreifende Inhalte integrieren
• Bewertungsmöglichkeiten
• Erfahrungsbericht

Ihr Trainer:
Prof. Peter Fröhlich (Hochschule RheinMain)
Prof. Dr. Hans-Jürgen Holland (Hochschule RheinMain)

Termin: 17.06.2010 (9-17 Uhr, 8 UE)
Anmeldeschluss: 27.05.2010
Veranstaltungsort: FH Kaiserslautern
Max. Teilnehmerzahl: 20
 
Hochschulevaluierungsverbund, 22.03.2010
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