Modul 2-1.1 Das "Ungewöhnliche" fördern - Kreativitätstechniken und deren Einsatz in Lehrsituationen
Ausgangssituation:
Kreativität kann farbig, unkontrollierbar, nicht fassbar, originell und ungewöhnlich sein. Voraussetzung für einen kreativen Prozess ist die Freiheit, das Ungewöhnliche zu denken und in Betracht zu ziehen. Dazu gehören auch Phantasie und Mut. Eigenständiges und kreatives Denken wird an Universitäten vorausgesetzt, dennoch nur selten gezielt gefördert.
In dieser Veranstaltung werden zum einen theoretische Grundlagen zur Kreativität und zu Problemlösungsprozessen skizziert. Zum anderen werden Methoden und Techniken zur Förderung der Kreativität erprobt. Schwerpunkt der Veranstaltung wird das praktische Erleben der Techniken sein, um die „veränderte Sicht auf Dinge“ zu schulen, und bisher unbekannte Verknüpfungen zu finden.
Ziele:
Die TeilnehmerInnen
• erfahren, wie eigenständiges und kreatives Denken im Studium auf der Methodenebene unterstützt werden kann
• lernen Kreativitätstechniken zur Ideenfindung, Problemlösung und Gruppensteuerung kennen
• können die Übertragung auf Lehrsituationen sowie die Chancen und Risiken der unterschiedlichen Techniken
einschätzen.
Inhalte:
• Kreativität und Sensibilität
• Kreativitätsfördernde und -hemmende Einflussfaktoren
• Phasen des kreativen Prozesses und Kreativitätskreislauf
• Kreativitätstechniken und Kreativitätsmedien
• Methoden der Gruppensteuerung im kreativen Prozess
Ihr Trainer:
PD Dr. Angelina Topan (Institut für Personalentwicklung
und Coaching, http://www.angelina-topan.de)
Termin: 25.11.2010 (10.00-17.00 Uhr, 8 UE)
Anmeldeschluss: 11.11.2010
Veranstaltungsort: TU Kaiserslautern
Max. Teilnehmerzahl: 14