2-6 Neurodidaktik: Erkenntnisse der Gehirnforschung in der Lehre nutzen

Ausgangssituation

Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für die Lehre und welche didaktischen Prinzipien lassen sich daraus ableiten? Was steckt hinter Schlagwörtern wie: Implizites Wissen, motivationale Ziele, das vorauseilende Gehirn, etc.?
Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle bzw. Methoden ableiten. Manche als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum „kritischen Hinterfragen“ der eigenen Lernkonzepte ein.

Ziele
Die Teilnehmenden

  • stellen die Komplexität von Lernprozessen dar
  • beschreiben die Verarbeitungsmuster des Gehirns und leiten daraus Rückschlüsse für die eigene didaktische Praxis ab
  • erläutern spezielle Methoden zur inneren Auseinandersetzung mit Lerninhalten und erproben diese im Kurs
  • beurteilen ihre eigenen Lehrveranstaltungen aufgrund des erworbe-nen Wissens und entwickeln diese dadurch konstruktiv weiter

Inhalte

  • Überblick über die Funktionen des Gehirns
  • Aufzeigen verschiedener Verarbeitungsmuster des Gehirns
  • Ableitung unterschiedlicher Methoden und deren Erprobung
  • Reflexion der eigenen Lehrpraxis

 

Ihr Trainer

Ralf Besser

 

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